Termine

  • Do
    29
    Jun
    2017
    17:00Bad Oldesloe, Inihaus, Turmstraße 14a

    Am 7./8. Juli 2017 kommt die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer nach Hamburg. Darunter werden auch Trump, Putin und Erdogan sein. Dass da keine Begeisterung aufkommt versteht sich. Doch worin besteht die Kritik an diesem Gipfel? Sind es seine Teilnehmer*innen oder steckt viel mehr dahinter? Was wird dort eigentlich entschieden?

    Die Gruppe der G20 versteht sich als zukunftsweisendes Organ der Weltpolitik – uns gefällt es aber nicht, was dort an unseren Interessen vorbei entschieden wird. Deshalb werden wir uns organisieren!

    Kommt, egal ob jung oder alt, zu unserer Informations- und Diskussionsveranstaltung. Nach einer kurzen Einführung von einer Aktivist*In des Bündnisses „Jugend gegen G20“ möchten wir über die Mobilisierung des Protests informieren.

  • 18:00Hamburg, Geomatikum (Uni HH)

    Am 07.Juli rufen wir zum Bildungsstreik gegen G20 und für selbstbestimmtes Lernen auf. Aber warum gegen G20 sein? Weshalb sich als Jugend organisieren? Und wieso ein Bildungsstreik?

    Gemeinsam möchten wir diese Fragen mit euch diskutieren und auf die kommenden Proteste vorbereiten.
    Kommt zu unseren Infoveranstaltungen, wir freuen uns auf euch!

    http://jugendgegeng20.de

  • ab 16:00Hamburg, St. Pauli - Schanze -Karoviertel - ....

    Liebe Nachbar*innen,
    in wenigen Tagen findet der G20-Gipfel in unmittelbarer Nähe auf St. Pauli statt. Wir wollen mit euch am Dienstagabend, dem 4. Juli, beim „hedonistischen Massencornern“ zeigen, dass wir hier leben, wohnen und arbeiten und den G20-Gipfel und den mit ihm verbundenen Ausnahmezustand ablehnen.

    Gemeinsam wollen wir mit euch auf den Straßen grillen, Spiele spielen, Bier trinken, diskutieren und lachen. Eurer rebellischen Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Subversiv machen wir die Stadt bunt und zeigen an vielen Punkten gleichzeitig, dass unser Viertel uns gehört und nicht den Staatschefs der G20.

    Passend zu dieser Aktion wird es im Radio eine NoG20-Musiksondersendung auf FSK 93,0 von 16-22 Uhr geben. Wir würden uns daher freuen, wenn ihr eure Boxen auf die Balkone oder Fenster stellt und darüber das Radioprogramm aus tausenden Boxen gleichzeitig auf den Straßenzügen unüberhörbar wird.

    Wir wollen damit zeigen, dass Protest solidarisch und dezentral funktioniert. Alle Straßen der angrenzenden Viertel werden durch das gemeinsame Hören des Radioprogramms und das gemeinsame Cornern miteinander verbunden um eine laute, bunte, chaotische, lustige und spaßige Protestsituation zu schaffen, bei dem wir zeigen wollen, wie eine solidarische Stadt der Zukunft aussehen kann.

    Alles allen, bis alles allen ist!

    Mehr Infos:
    www.allesallen.info

  • Fr
    30
    Jun
    2017
    19 hRote Flora | Hamburg

    Umsonst & draußen | Antirepressionskonzert

    https://g20ea.blackblogs.org/

  • Mo
    03
    Jul
    2017
    19hInternationales Zentrum B5, Brigittenstraße 5 | Hamburg
    Wir wollen Eure Kriege nicht! Veranstaltungsreihe zu G20

    Es ist davon auszugehen, dass die Bundeswehr im Zuge des G20 Gipfels in Hamburg eingesetzt werden wird. Das wäre nach dem OSZE-Gipfel im Dezember 2016 innerhalb von sechs Monaten schon das zweite Mal, dass das Militär im Kontext sozialer Proteste in Hamburgs Straßen aktiv würde. Die Kooperation von Polizei und Militär ist in Deutschland keine Seltenheit. Die beiden staatlichen Repressionsorgane arbeiten routiniert zusammen und die Militärs sind ständig im Inland im Einsatz. Dabei berufen sich die BefürworterInnen dieser Praxis auf das Grundgesetz, das ursprünglich dazu gedacht war, Polizei und Militär strikt voneinander zu trennen. Seit Bestehen der Bundeswehr ist jedoch ein Prozess der schleichenden Ausweitung ihrer Befugnisse zu beobachten. Zurzeit laufen solche Vorstöße vor allem unter dem Schlagwort der „Terrorabwehr“. Die Armee übernimmt an der Heimatfront jedoch nicht allein repressive Aufgaben. Sie arbeitet auch aktiv daran, ihre „Wurzeln nach dem Ende der Wehrpflicht wieder tiefer in die Gesellschaft zu treiben“. Dazu schleppen SoldatInnen Sandsäcke, registrieren Flüchtlinge und geben Unterrichtseinheiten an Schulen. Alison Dorsch gibt einen Überblick darüber, was die SoldatInnen in Deutschlands Straßen dürfen, was sie tatsächlich machen und welche gesellschaftlichen Kräfte davon profitieren.

    http://bildungohnebundeswehr.blogsport.de/2017/03/07/wir-wollen-eure-kriege-nicht-veranstaltungsreihe-zu-g20/

    http://bildungohnebundeswehr.blogsport.de/images/flyer_bob_g20Reihe2017.pdf

  • Fr
    07
    Jul
    2017
    Hamburg

    Demos und Aktionen. Details folgen!